one.com Website Builder: Consent-Banner und Tracking-Integrationen prüfen
Voraussetzungen
Zugriff auf das one.com-Website-Builder-Projekt und eine Übersicht aller eingebundenen Analytics- und Werbedienste.
Im one.com Website Builder lässt sich ein Consent-Banner aktivieren. Google dokumentiert für die one.com-Integration, dass dabei Consent Mode aktiviert wird. Das macht eingebundene Analytics- oder Werbedienste aber nicht zu anonymen Diensten; nicht benötigte Tracking-Integrationen besser gar nicht einbinden.
Prüfung
Nach der Änderung Browser-Speicher, Netzwerkverbindungen sowie Webserver-, Proxy- und Anwendungslogs getrennt kontrollieren. Eine Produkteinstellung beweist nicht automatisch, dass auf allen Ebenen keine Besucher-IP gespeichert wird.
Drittverbindungen prüfen
Als technische Grundlage zusätzlich Externe Fonts und CDNs: unnötige Drittverbindungen vermeiden verwenden: Entscheidend ist, welche externen Hosts der Browser tatsächlich kontaktiert und ob sich die Ressource lokal ausliefern lässt.
Rückbau
Falls die reduzierte Konfiguration eine benötigte Funktion beeinträchtigt, nur die betreffende Einstellung gezielt wiederherstellen und anschließend Datenfluss, Speicherung, Aufbewahrung und Drittanbieter-Verbindungen erneut prüfen.
Verwandte Anleitungen
Quellen und Kontrolle
Die Anleitung stützt sich auf mehrere aktuelle Quellen. Herstellerangaben werden nicht als Beweis dafür verstanden, dass jede konkrete Installation automatisch datenschutzkonform ist.
Wichtig: IP-Verarbeitung ist nicht IP-Speicherung
Die IP-Adresse wird für die Netzwerkverbindung technisch verarbeitet. Zusätzlich können Hoster, Firewall oder DDoS-Schutz sie zeitlich begrenzt zur Sicherheit verarbeiten oder speichern. „Wir speichern nicht!“ trennt diese Sicherheitsebene von unnötiger dauerhafter Besucherprotokollierung durch Website, Anwendung und normale Access-Logs.