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WordPress: Gravity Forms ohne gespeicherte Einsender-IP

Voraussetzungen

WordPress-Administrationszugriff und Zugriff auf Formular- sowie Personal-Data-Einstellungen von Gravity Forms.

In den Personal Data Settings eines Formulars kann die Speicherung der IP-Adresse ausdrücklich verhindert werden. Zusätzlich lässt sich eine Aufbewahrungsfrist für Formulareinträge festlegen. Damit können Formulardaten nach ihrem tatsächlichen Zweck minimiert werden.

Nach der Änderung prüfen

Browser-Speicher und Netzwerkrequests kontrollieren und zusätzlich Webserver-, Proxy-, Anwendungs- und Providerlogs getrennt betrachten. Eine einzelne Produkteinstellung deckt nicht automatisch die gesamte Verarbeitungskette ab.

Grundlage

Allgemeine Prinzipien zu notwendigen Formularfeldern, lokaler Spam-Abwehr und getrenntem Logging stehen in Kontaktformular ohne Tracking und unnötige IP-Speicherung.

Rückbau

Falls die reduzierte Konfiguration eine benötigte Funktion beeinträchtigt, nur die betreffende Einstellung gezielt wiederherstellen und anschließend Datenfluss, Speicherung, Aufbewahrung und Drittanbieter-Verbindungen erneut prüfen.

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Quellen und Kontrolle

Die Anleitung stützt sich auf mehrere aktuelle Quellen. Herstellerangaben werden nicht als Beweis dafür verstanden, dass jede konkrete Installation automatisch datenschutzkonform ist.

Wichtig: IP-Verarbeitung ist nicht IP-Speicherung

Die IP-Adresse wird für die Netzwerkverbindung technisch verarbeitet. Zusätzlich können Hoster, Firewall oder DDoS-Schutz sie zeitlich begrenzt zur Sicherheit verarbeiten oder speichern. „Wir speichern nicht!“ trennt diese Sicherheitsebene von unnötiger dauerhafter Besucherprotokollierung durch Website, Anwendung und normale Access-Logs.

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