Buttondown: Open Tracking ist opt-in
Voraussetzungen
Zugriff auf die Newsletter-Einstellungen und eine Testadresse zur technischen Kontrolle der versendeten Nachricht.
Buttondown beschreibt Open Tracking als Opt-in-Funktion. Wird sie aktiviert, enthält die E-Mail ein Pixel mit E-Mail- und Subscriber-ID und ein Öffnungsereignis wird gespeichert. Wer keine individuellen Öffnungen benötigt, lässt diese Funktion deaktiviert.
Nach der Änderung prüfen
Browser-Speicher und Netzwerkrequests kontrollieren und zusätzlich Webserver-, Proxy-, Anwendungs- und Providerlogs getrennt betrachten. Eine einzelne Produkteinstellung deckt nicht automatisch die gesamte Verarbeitungskette ab.
Grundlage
Die allgemeinen technischen Unterschiede zwischen Öffnungs-, Klicktracking und notwendigen Versanddaten erklärt Newsletter ohne Öffnungs- und Klicktracking.
Rückbau
Falls die reduzierte Konfiguration eine benötigte Funktion beeinträchtigt, nur die betreffende Einstellung gezielt wiederherstellen und anschließend Datenfluss, Speicherung, Aufbewahrung und Drittanbieter-Verbindungen erneut prüfen.
Verwandte Anleitungen
Quellen und Kontrolle
Die Anleitung stützt sich auf mehrere aktuelle Quellen. Herstellerangaben werden nicht als Beweis dafür verstanden, dass jede konkrete Installation automatisch datenschutzkonform ist.
Wichtig: IP-Verarbeitung ist nicht IP-Speicherung
Die IP-Adresse wird für die Netzwerkverbindung technisch verarbeitet. Zusätzlich können Hoster, Firewall oder DDoS-Schutz sie zeitlich begrenzt zur Sicherheit verarbeiten oder speichern. „Wir speichern nicht!“ trennt diese Sicherheitsebene von unnötiger dauerhafter Besucherprotokollierung durch Website, Anwendung und normale Access-Logs.