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Webflow Analyze: cookielos heißt hier Local Storage

Voraussetzungen

Zugriff auf das Webflow-Projekt und die Analyze-Einstellungen sowie eine frische Browser-Sitzung für die Kontrolle des Local Storage.

Webflow dokumentiert, dass Analyze keine Cookies zur Wiedererkennung nutzt, stattdessen jedoch Local Storage und anonyme Identifier. Für das strenge Ziel von „Wir speichern nicht!“ „keine dauerhafte Besucherkennung im Browser“ ist das relevant. Analyze kann vollständig deaktiviert und die Site anschließend neu veröffentlicht werden.

Prüfung

Nach der Änderung Browser-Speicher, Netzwerkverbindungen sowie Webserver-, Proxy- und Anwendungslogs getrennt kontrollieren. Eine Produkteinstellung beweist nicht automatisch, dass auf allen Ebenen keine Besucher-IP gespeichert wird.

Grundlagen zur Besucherkennung

Zur Einordnung zusätzlich Cookielos ist nicht automatisch trackingfrei und Unique Visitors ohne Wiedererkennung verwenden. Maßgeblich ist nicht nur das Vorhandensein von Cookies, sondern ob Requests über Sessions, Hashes, Local Storage oder andere Merkmale zusammengeführt werden.

Rückbau

Falls die reduzierte Konfiguration eine benötigte Funktion beeinträchtigt, nur die betreffende Einstellung gezielt wiederherstellen und anschließend Datenfluss, Speicherung, Aufbewahrung und Drittanbieter-Verbindungen erneut prüfen.

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Quellen und Kontrolle

Die Anleitung stützt sich auf mehrere aktuelle Quellen. Herstellerangaben werden nicht als Beweis dafür verstanden, dass jede konkrete Installation automatisch datenschutzkonform ist.

Wichtig: IP-Verarbeitung ist nicht IP-Speicherung

Die IP-Adresse wird für die Netzwerkverbindung technisch verarbeitet. Zusätzlich können Hoster, Firewall oder DDoS-Schutz sie zeitlich begrenzt zur Sicherheit verarbeiten oder speichern. „Wir speichern nicht!“ trennt diese Sicherheitsebene von unnötiger dauerhafter Besucherprotokollierung durch Website, Anwendung und normale Access-Logs.

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